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Erziehungsberatung - Wo Eltern Rat und Hilfe finden


Wo wir uns verstanden fühlen,
wird die Suche nach
den richtigen Worten
um vieles leichter
.   
Ernst Ferstl
 
 
 
Die richtige Person für kompetente Beratung zu finden, ist für Eltern nicht immer leicht.
 
Sollen sie mit ihrem Kind zum Psychologen? Oder besser zu einem Psychotherapeuten? Und was macht eigentlich eine Erziehungsberaterin?
 
So verwirrend die verschiedenen Berufsbezeichnungen auch sein mögen, gänzlich falsch können Eltern nicht entscheiden, wenn sie auf der Suche nach geeigneter Hilfe sind.
 
Alle eben genannten Berufsgruppen sind zwar unterschiedlich, jedoch professionell ausgebildet und werden Eltern oder Kinder, sollte es nötig sein, zu speziellen Einrichtungen oder an andere Fachkräfte weiter vermitteln.
 
Die Grenzen zwischen psychologischer Beratung und Psychotherapie sind fließend. Es können sogar die gleichen Methoden zum Einsatz kommen.
 
Gesetzlich festgelegt ist, dass Dipl. Lebens- und SozialberaterInnen (ErziehungsberaterInnen) keine Therapie anbieten dürfen, sondern ausschließlich mit gesunden Personen arbeiten, d.h.mit KlientInnen, bei denen keine psychischen Erkrankungen vorliegen.
 
 
Braucht mein Kind eine Therapie?
 
In einer Therapie geht es um Behandlung mit dem Ziel einer Besserung, Veränderung oder Heilung,belastender oder krankheitsbedingter Probleme, Verhaltensweisen oder Zuständen.
 
Eine Therapie brauchen Menschen dann, wenn sie alleine mit etwas nicht mehr fertig werden z.B. wenn sie traumatische Erlebnisse hatten oder zu Depressionen neigen.
 
Sind Kinder von psychischen Krankheiten betroffen, benötigen sie eine genaue Diagnose und professionelle, auf das jeweilige Krankheitsbild spezialisierte Behandlung und Hilfe.
 
In solchen Fällen bezahlt die Krankenkasse die Therapie oder zumindest einen Teil davon.
 
Wem nützt eine Erziehungsberatung?
 
Wenn jemand zur Erziehungsberatung kommt, ist die Ausgangslage anders: Hier steht die Lösung eines Problems im Vordergrund, welches Eltern oder Kinder als belastend erleben.
 
Mit Hilfe des fachlichen Wissens und durch gezielte Auswahl unterschiedlicher, kreativer Methoden, unterstützt und begleitet der/die ErziehungsberaterIn Eltern und Kinder dabei, das Problem zu erkennen, Ziele festzulegen und Lösungsschritte zu finden.
 
Eine der wichtigsten Aufgaben innerhalb der Erziehungsberatung besteht darin, Eltern dabei zu begleiten, den Familienalltag positiv zu gestalten, Probleme zu lösen und wenn nötig ihren Kindern selbst zu helfen.
 
Zusätzlich zu den Beratungsgesprächen unterstütze ich Eltern mit meiner Sammlung von Broschüren und Info Heften zu den verschiedensten Themenbereichen, mit Büchern zu Erziehungsthemen, empfehlenswerten Bilderbüchern und von mir ausgewählten Spielen oder Bastelarbeiten für Kinder, mit deren Hilfe verschiedene Probleme im Alltag kindgerecht thematisiert und gelöst werden können.
 
 
Wer benötigt einen Psychologen?
 
Manche Probleme lassen sich erst dann besser erkennen, wenn eine Diagnostik und spezielle Testungen durchgeführt worden sind, eines der Spezialgebiete von Psychologen. Getestet werden können z.B. die Leistungsfähigkeit,Persönlichkeitsmerkmale, Verhaltensstörungen oder psychische Veränderungen von Personen. Psychologen können Gutachten erstellen, Kinder behandeln und Eltern beraten.
 
 
 
Sympathie und Vertrauen
 
 
Auf der Suche nach Rat und Hilfe können Eltern zunächst eine grobe Einschätzung treffen, wo sie mit ihrem Anliegen am besten aufgehoben sein könnten.
 
Ebenso wichtig ist, auf das Gefühl zu achten, das beim Kennenlernen der ausgewählten Person entsteht.
 
Ist er oder sie sympathisch? Gibt es ein Gefühl von Vertrauen in die Kompetenz des Beraters oder Therapeuten?
 
Denn wer kann sich schon für Gespräche öffnen, wenn man der Person, die Hilfe anbietet, aus irgendeinem Grund eher skeptisch gegenübertritt? Hier sollte man auf das eigene „Bauchgefühl“hören.
 
Sich gut beraten und aufgehoben zu fühlen und der Wille zur Veränderung sind wichtige Bedingungen, damit die gesuchte Hilfe auch tatsächlich zur Hilfe werden kann.
 
 




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